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Costa del Sol und
Provinz Malaga
Die Costa del Sol hat ein ideales
Jahresklima. Durchschnittlich 8 Sonnenstunden pro
Tag an 326 Tagen im Jahr.
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An der Costa del Sol.
Foto: © Ingo Kühlmann |
Die durchschnittliche
Meerestemperatur liegt bei 18 Grad (20-24 im
Sommer). Die durchschnittliche Lufttemperatur
beträgt 22 Grad (18 Grad im Winter und 28 Grad im
Sommer) Die Berge schützen die Küste vor Wind und
Regen. Auf Grund der herrlich warmen Sommer und der
milden Winter sagt man: Die Costa del Sol hat drei
Frühlinge und einen Sommer.
Die Costa del Sol hat aber viel mehr zu bieten als
nur Sonne und Strand. Die Region verwöhnt den Gast
auch mit einer herrlichen und einzigartigen
Landschaft. Etwa 17 % davon stehen unter Naturschutz. In
der Region finden sich einige der spektakulärsten
Bergketten, wie zum Beispiel die Berge von Malaga,
die Sierras um Ronda, die Sierra Blanca, Sierra Bermeja und die Sierra de las Nieves.
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Hinterland der Costa del Sol - grünes
Andalusien
Foto: © Jürgen Müller |
Alle sind Teil
eines ökologisch-ruralen Landschaftsgürtels - bekannt
auch unter dem Namen "Grünes Andalusien".
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Foto von Malaga
Foto: © Jürgen Müller |
Malaga existiert bereits seit über 2000 Jahren. Es
wurde von den Phöniziern gegründet, die es Malaca
nannten. Danach wurde die Stadt von den Karthagern
beherrscht.
Im 2. Jahrhundert nahm Rom die Häfen von Malaga und
die umliegenden Küsten in Besitz, um seinen Handel
mit Nordafrika auszubauen. Das Malacitanum Romana,
so nannten die Römer das heutige Malaga, hinterließ
wertvolle Fundstücke, wie zum Beispiel die Ruinen
des Acipino in Ronda oder das Teatro Romano in
Malaga.
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Foto von Malaga
Foto: © Jürgen Müller |
Nach einer kurzen Etappe byzantinischer Herrschaft
fielen die Vandalen in Mlaga ein und danach die
Westgoten. Diese wurden wiederum von den Arabern
besieg, die im Jahr 711 die Iberische Halbinsel
eroberten.
Von Beginn an war Malaga Teil des Kalifats von Cordoba und nach dessen Auflösung gehörte die Stadt
zu Granada.
Damals begann eine beispiellose Blütezeit unter dem
König Yussuf Ben Mazar (1332-1354), eine glanzvolle
Epoche des Wohlstandes.
der Einfluss der arabischen Kultur machte sich in
allen Lebensbereichen bemerkbar und er ist auch
heute noch im Urbanismus, der Landwirtschaft und der
Gastronomie äußerst lebendig. Dieser Glanz währte 7
Jahrhunderte lang, bis schließlich die Katholischen
könige die Stadt im Jahre 1487 eroberten und ihrem
Reich einverleibten.
Die Provinz Malaga hat üer 1,2 Millionen Einwohner -
die Hauptstadt t Malaga ca. 600.000. Die Provinz
Malaga hat eine Fläche von 7.276 qkm und eine
durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 160
Einwohnern pro Quadratkilometer, die in 100 Dörfern
und Städten leben.
Ungefähr 75 % der Bevölkerung lebt in den
Küstenorten.
Malaga liegt in der südlichsten Region der
Iberischen Halbinsel und die Provinz verfügt über
160 km mediterraner Küste.
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